Unabhängige Vermögensverwaltung

Sie haben die Wahl: Steuern lassen oder selbst steuern

Auf Ihren Wunsch übernehmen wir nach der Portfoliostrukturierung auch die Umsetzung (Vermögensverwaltung). Der aufsichtsrechtlich korrekte Begriff für diese Dienstleistung lautet Finanzportfolioverwaltung. Die Finanzportfolioverwaltung unterscheidet sich von der Anlageberatung dadurch, dass die Anlageentscheidung für den Kunden vom Vermögensverwalter nach Maßgabe vorher vereinbarter Anlagerichtlinien getroffen und gegenüber der Depotbank umgesetzt wird.

Sie eröffnen ein Depot bei einer Bank und stellen uns eine eingeschränkte Vollmacht für dieses Depot aus. Damit können wir das Vermögen im von Ihnen abgesteckten Rahmen verwalten, also Vermögenswerte innerhalb des Depots kaufen und verkaufen. Selbstverständlich können wir jedoch nicht über Ihr Vermögen verfügen und Sie erhalten einen regelmäßigen Bericht über die Entwicklung Ihres Portfolios. Wir begleiten Sie dabei, Ihre Anlagestrategie diszipliniert und erfolgreich zu verfolgen.

Häufige Fragen zur Vermögensverwaltung

Welche Voraussetzungen muss ein unabhängiger Vermögensverwalter erfüllen?

Voraussetzung für die Tätigkeit als Vermögensverwalter ist eine Lizenz der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zur Finanzportfolioverwaltung. Die Erteilung der Lizenz ist an sehr hohe Anforderungen geknüpft. Der Vermögensverwalter muss über eine nachgewiesene fachliche Eignung und persönliche Zuverlässigkeit verfügen. Er muss einen ausreichenden Kapitalnachweis erbringen und Führungserfahrungen nachweisen - mindestens eine dreijährige Erfahrung als leitender Angestellter im Bereich Anlageberatung oder Vermögensverwaltung. Unabhängige Vermögensverwaltungen werden von den Aufsichtsbehörden streng überwacht.

Wird der Anlagebetrag an den Vermögensverwalter überwiesen?

Nein, wir dürfen keine Kundengelder annehmen. Die Gelder und Wertpapiere der Kunden verbleiben in den Depots oder auf den Konten der Kunden, das heißt bei der jeweiligen konto- und depotführenden Bank. Der Vermögensverwalter verwaltet das Kundendepot auf der Grundlage einer beschränkten Vollmacht. In der Vollmacht ist ausgeschlossen, dass Kontoguthaben oder Wertpapiere auf Weisung des Vermögensverwalters auf andere Konten oder Depots übertragen werden.

Ab welchen Anlagebetrag lohnt sich die Beauftragung?

Aufzuräumen ist mit dem verbreiteten Missverständnis, dass eine individuelle Vermögensverwaltung erst bei einem Millionenvermögen möglich oder sinnvoll sei. Wir haben eigene Investmentfonds aufgelegt, die schon mit geringen Anlagebeträgen erworben werden können. Somit kann ein Anleger auch mit geringen Anlagebeträgen an der Anlagestrategie Weltportfolio profitieren.

Welche Gebühren fallen im Rahmen einer Vermögensverwaltung an?

Die Vergütung der unabhängigen Vermögensverwaltung basiert auf einem Honorarmodell (abhängig in Höhe des verwalteten Vermögens).

Was passiert mit meinem angelegten Geld im Insolvenzfall?

Für den Fall einer Insolvenz unseres Unternehmens haben die Gläubiger keinen Zugriff auf die Kundengelder. Das Depot ist Ihr Eigentum!

Sollte die Depotbank Insolvenz anmelden, bleibt Ihr Depot davon ebenfalls unberührt: Wertpapiere (auch Investmentfondsanteile) sind keine Einlagen. Sie stehen vielmehr im Eigentum des Kunden und werden für diesen von der Bank nur verwahrt.

Sollte die Kapitalverwaltungsgesellschaft Insolvenz anmelden, ist Ihr Vermögen sicher. Ein Investmentfonds besteht aus Wertpapieren, die nicht der Investmentgesellschaft gehören (Sondervermögen). Das Sondervermögen haftet nicht für Verbindlichkeiten der Investmentgesellschaft. Im Falle einer Insolvenz der Fondsgesellschaft besitzen Sie also weiterhin die Anteile, in die Ihr Investmentfonds investiert hat.

Eine Insolvenz hat also keinen Einfluss auf Ihr angelegtes Kapital.

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